Finanzielle Vorsätze für erfolgreiche Anleger in 2019

Das verflixte siebte Jahr!
Erstmals seit 2011 haben die meisten Börsen weltweit das Jahr mit Verlusten abgeschlossen. 2018 war eher von Tiefen als von Höhen geprägt: politisch, wirtschaftlich, auch aus Sicht der Finanzmärkte. Angeblich haben ja politische Börsen kurze Beine, die sich im vergangenen Jahr allerdings immer mehr als die Haupttreiber für die Stimmung an der Börse durchgesetzt haben. Es waren vor allem egozentrische Staatslenker, die die Welt weder sicherer, noch Gesellschaften wohlhabender gemacht haben.

Laut einer Umfrage sind die Anleger wütend auf sich selbst.

Auch 2018 haben die Deutschen wieder viel Geld und Rendite liegen gelassen, zeigt eine aktuelle Studie. Die Frustration ist so hoch wie lange nicht mehr.

Den größten Frust schieben Anleger offensichtlich sich selbst zu, da sie schlichtweg nichts an ihrem Sparverhalten geändert haben und entweder kein Geld angelegt oder falsch gespart haben. Daran dürfte sich auch in den Folgejahren wenig ändern.

Aber, wer immer nur Geld aufs Sparbuch legt, darf im Alter nicht auf ein dickes Finanzpolster hoffen, was folgendes Beispiel verdeutlicht:

10 Jahre ohne Zinsen und Renditen

seit dem Crash vor 10 Jahren gibt es kaum noch Zinsen oder Renditen auf Kapitalanlagen. Seit 20 Jahren warnen wir genau vor diesem Missstand, welcher jedem Sparer viel Geld kostet.
Jahr für Jahr!

Es sind nicht nur die Minizinsen und -renditen, auch die höheren Kosten für Bankgebühren und Preissteigerungen gemäß Verbraucherpreisindex treiben einem die Tränen in die Augen.

Die einfach Ausrechnung einer Teuerung von angenommen 3% pro Jahr machte in den letzten 10 Jahren aus 1.000 Euro ca.

737,42 Euro

Sie haben zwar immer noch 1.000 Euro, aber diese sind
250 Euro weniger Wert, als noch vor 10 Jahren!!!

Fazit: Alles was unter der Inflationsrate oder dem
Verbraucherpreisindex liegt, sorgt für ein dickes Minus im Spar-Säckel.

Das sollten Sie JETZT ändern – rufen Sie uns an!